Ausstellung

Ausstellung "Boro – Stoffe des Lebens" gastiert vom 28. März bis 02. August 2015 im Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Datum: 27.03.2015
Beschreibung: Die Ausstellung "Boro – Stoffe des Lebens" zeigt vom 28. März bis 2. August 2015 japanische Flickengewänder im Museum für Ostasiatische Kunst. Das japanische Wort boro bedeutet zusammengeflickt und bezeichnet die Indigoblau gefärbten Flickengewänder der japanischen Landbevölkerung. Kostspielige Baumwollstoffe waren der Oberschicht vorbehalten. Als abgetragene Lumpen gelangten sie preisgünstig in die Hände der Bauern, die daraus eindrucksvolle Flickenkleidung von hohem ästhetischem Reiz schufen. Die Ausstellung zeigt etwa 50 seltene Kleidungsstücke und Gebrauchstextilien, die zwischen 1850 und 1950 in Japan entstanden und aus der Domaine de Bouisbuchet, Frankreich stammen. Herausragende Mönchsumhänge aus der museumseigenen Sammlung sind in die Boro-Ausstellung integriert. Das Bild zeigt: Winterjacke (hanten), Indigo gefärbte Baumwolle und Leinen, aus Lumpen mit Baumwollkettfäden dicht gewebt (sakiori), sashiko-Stickerei, spätes 19. Jahrhundert am 27. März 2015 im Museum für Ostasiatische Kunst Koeln
Dateigröße: 4896x3264px (83x56cm/150dpi), 46.82 MB (JPG)
Fotograf: Thomas Brill
Rechte: © Thomas Brill
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