Ausstellung

Ausstellung "FormVollendet"-RGM zeigt vom 03. Mai bis Ende Juli 2011 römische Fertigungstechniken für Produkte aus Ton, Glas und Bronze im Römisch-Germanisches Museum Köln

Datum: 03.05.2011
Beschreibung: Ausstellung "FormVollendet"-RGM zeigt vom 03. Mai bis Ende Juli 2011 römische Fertigungstechniken für Produkte aus Ton, Glas und Bronze. Die Ausstellung "FormVollendet" im Römisch-Germanischen Museum demonstriert die Vereinfachung von Arbeitsvorgängen, die die Fabrikanten im alten Rom in die Lage versetzte, den Markt der Städte in den römischen Provinzen zu bedienen. Zu den Möglichkeiten, im Töpferhandwerk einzelne Arbeitsschritte weniger beschwerlich zu gestalten, gehörte die Verwendung von Modeln (Matrizen, Formen) und Stempeln. Die Nutzung von Modeln bot auch weitere Vorteile: Mit ihrer Hilfe ließ sich als schön empfundene Gestaltung wiederholen, ohne dass der Kunsthandwerker sich erneut mühte. So war es möglich, Waren in großer Stückzahl bei gleich bleibender Qualität herzustellen. Dadurch sanken die Produktionskosten und die Preise für den Käufer. In der Sonderpräsentation im ‚Kleinen Museum’ zeigt das Römisch-Germanische Museum Stempel und Positivmodel, Formen und Formschüsseln für Tongefäße und Statuetten, für Gläser und Lampen, sogar für Gebäck – eine archäologisch äußerst seltene Fundgattung. Das Bild zeigt Halbformen für Tierstatuetten aus Ton. An den Figuren ist die Naht gut zu erkennen. am 03. Mai 2011 im Römisch-Germanisches Museum Köln
Dateigröße: 4896x3264px (83x56cm/150dpi), 46.82 MB (JPG)
Fotograf: Thomas Brill
Rechte: © Thomas Brill
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