Ausstellung

Ausstellung "Divitia - Deutz" gastiert vom 17. März bis 24. Juli 2011 im Römisch-Germanisches Museum Köln

Datum: 16.03.2011
Beschreibung: Ausstellung "Divitia - Deutz" präsentiert vom 17. März bis 24. Juli 2011 Ausgrabungen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert und von 2010 vom Deutzer Rheinufer im Römisch-Germanischen Museum Köln. Die Denkmäler spiegeln die mehr als 1700-jährige Stadtgeschichte von Deutz wider. Anfang des 4. Jhds hatte Kaiser Constantin ein Brückenkopfkastell auf dem rechten Rheinufer errichten lassen, um das Kölner Vorland gegen germanische Angriffe zu sichern. Inmitten der mächtigen Festung gründeten Franken nach dem Abzug der reichsrömischen Truppen die Civitas Divitia mit der Pfarrkirche Alt Sankt Urban und dem zugehörigen Kirchfriedhof. Im Hochmittelalter gelangte Deutz in den Besitz der Grafen von Berg, einem mächtigenAdelsgeschlecht und Rivalen der Kölner Erzbischöfe. Die Grafen errichteten über den römischen Kastellmauern einen gewaltigen Wehrturm als Zeichen ihrer Macht. Kirche und Turm wurden im Laufe des Mittelalters und der Frühen Neuzeit zerstört. Auf dem Gelände entstand Anfang des 19. Jahrhunderts die preußische Kürassierkaserne, an die das heutige Reiterdenkmal erinnert. 1882 errichtete die Bergisch-Märkische Eisenbahn auf dem Kasernengelände ihren Kölner Endbahnhof. Das Bild zeigt das Modell des konstantinischen Brückenkopfkastell und im Hintergrund eine Wand mit Bildern zur Ausstellung. am 16. März 2011 im Römisch-Germanisches Museum Köln
Dateigröße: 4896x3264px (83x56cm/150dpi), 46.82 MB (JPG)
Fotograf: Thomas Brill
Rechte: © Thomas Brill
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